Suche
MAXINE

Balmoral verfügt seit 2026 über den Projektraum MAXINE in der Innenstadt von Bad Ems. In dem ehemaligen Café werden neben vielerlei Events die Arbeiten der Balmoral-Stipendiat:innen ausgestellt. Das einstige Traditionslokal mit seinen großen Fensterfronten dient als Schaufenster für die jeweiligen ästhetischen Positionen und künstlerischen Aussagen aus Balmoral und als Begegnungsstätte und Ort für Austausch und Kommunikation in der Region.

Traditionscafé wird zum temporären Kunst- und Kulturtreff

In einem Auszug aus der Pressemitteilung der Stadt Bad Ems heißt es: „Der Stadtrat der Stadt Bad Ems investiert 43.600 Euro aus dem Regionalen Zukunftsprogramm zur Wiederbelebung des ehemaligen Traditionscafés Maxeiner in Bad Ems. Ziel ist es, Kultur, Innenstadtbelebung und bürgerschaftliches Engagement an einem geschichtsträchtigen Ort zu verbinden. Als temporäres Kunst- und Kulturcafé soll sich das ehemalige Café Maxeiner, jetzt MAXINE, ab Februar 2023 für einen Zeitraum von 12 bis 18 Monaten zu einem lebendigen Treffpunkt für Künstler:innen und Kulturinteressierte entwickeln. Das Projekt setzt auf ehrenamtliches Engagement und ein vielfältiges Programm. Die Künstlerische Leitung übernimmt die ARSB. Nach Abschluss der Projektlaufzeit soll evaluiert werden, ob aus der temporären Nutzung eine dauerhafte oder wiederkehrende Zwischennutzung entstehen kann – sei es in privater Trägerschaft oder durch einen Kulturverein.“

MAXINE soll ab Sommer 2026 während der BAD BIENNALE in Bad Ems (25.7.-2.8.2026) die zentrale Position eines Festival-Büros eines auf die gesamte Kurstadt sich verteilenden Ausstellungsformats einnehmen.

 

ehemaliges Café Maxeiner, jetzt MAXINE
ehemaliges Café Maxeiner, jetzt MAXINE; Foto: Tobias Vollmer

MAXINE
Römerstraße 37
Bad Ems

In Zeiten, in denen in der MAXINE keine Arbeiten von Balmoral-Stipendiat:innen zu sehen sind, steht der Raum für Kooperationen mit (Gast-)Künstler:innen, Student:innen und Bürger:innen offen. Denn weniger Leerstand im urbanen Raum schützt auch vor geistigem Leerstand.

ehemaliges Café Maxeiner, jetzt MAXINE: Vernissage von Luis Bruder. Foto: Tobias Vollmer
Vernissage von Luis Bruder. Foto: Tobias Vollmer
ehemaliges Café Maxeiner, jetzt MAXINE: Vernissage von Luis Bruder. Foto: Tobias Vollmer
Malereien von Luis Bruder. Foto: Tobias Vollmer
Director ARSB Katharina Fink, Kuratorin Agnes Schofield und Künstler Luis Bruder im ehemaligen Café Maxeiner, jetzt MAXINE. Foto Tobias Vollmer
Johanna Ehmke
Marcello Spada, Escape-Pathfinder, 2016, foam, cord, bent hiking poles, dimensions variable, courtesy the artist, photo: Niccolò Morgan Gandolfi