Sarah Oh-Mock
Sarah Oh-Mock, geboren 1984 als Sarah Mock in Worms, studierte an den Kunsthochschulen Mainz und Kassel Medienkunst, bevor sie 2014 ihr Studium an der UDK Berlin als Meisterschülerin abschloss.
Ihre Arbeiten waren bereits auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen und Festivals im In- und Ausland zu sehen.
Sarah Oh-Mock wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u.a. einem Stipendium Neustart Kultur des Kunstfonds Bonn 2022, dem Kunstpreis Heitland Honneur sowie einem Stipendium Neustart Kultur für digitale Projekte des Deutscher Künstlerbundes 2021, einem Arbeitsstipendium des Film/ Video Künstlerinnen-programms sowie einem Reisekostenzuschuss in die USA des Berliner Senats 2018, dem Pfalzpreis für Bildende Kunst 2016, dem Mannheimer
Kunstpreis der Heinrich-Vetter-stiftung (2012), dem Emy Röder Preis, einer Residency im Seoul_Art Space Geumcheon (beides 2014) sowie einem DAAD-Stipendium (2015, ebenfalls Südkorea).
Einzelausstellungen hatte sie u.a. in den Kunstvereinen Wolfenbüttel sowie Buchholz, im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, dem römisch- Germanischen Zentralmuseum Mainz und der Stadtgalerie Mannheim.
In Berlin wurden u.a. im Bärenzwinger, Haus der Kulturen der Welt, im Kühlhaus, der Alten Münze, Hilbertraum, SCOTTY, Bar Babette und der Landesvertretung RLP Arbeiten von ihr präsentiert. Videoarbeiten von Sarah Oh-Mock wurden an den Festivals European Media Art Fesitival Osnabrück, Dokfest Kassel, Athen Video Art Festival und backup_Festival Weimar, bei v_kunst Frankfurt sowie im Kino International sowie Kino Arsenal Berlin gezeigt.
Seit 2014 nahm sie an internationalen Ausstellungen teil, zuletzt u.a. im Jeju Museum of Art, Jeju, KOR, MacKenzie Art Gallery, CAN, Eunam Museum of Art, Gwangju, KOR (alles 2023), TOTAL MUSEUM of contemporary art, Seoul, KOR, Goethe-Institut Toronto, CAN, Torrance Art Museum Los
Angeles, USA und Musée Boribana, Dakar, SEN.
2016 gründete sie mit ihrem Partner Bongjun Oh den oMo artspace in Berlin, 2014 mit anderen Berliner MedienkünstlerInnen das Kollektiv UNST, heute ist sie Mitglied im Medienkunstverein sowie SALOON Berlin und arbeitet an der Kunsthochschule weissensee Berlin.
Sarah Oh-Mock lebt und arbeitet in Berlin.
Quelle: https://kunstvereincentrebagatelle.de
Die Künstlerin erhielt 2025 ein vom Land Rheinland-Pfalz finaziertes und von der ARSB koordiniertes Projektstipendium.